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Der schwäbische Kartoffel-Spezialist

Am Rand des Großraums Stuttgart bewirtschaftet Bernhard Schnaufer mit seiner Familie auf insgesamt rund 30 Hektar seinen Demeter-Hof. Im Mittelpunkt steht der Anbau von Kartoffeln. Daneben kultiviert er aber auch Getreide und verschiedene Futterpflanzen für seine Tiere. Die Spielberger Mühle bezieht in erster Linie Weizen vom Schnauferhof.

Bernhard Schnaufer hat 1992 als eines von acht Kindern den elterlichen Hof übernommen, den der Vater 1972 auf bio-dynamischen Anbau umgestellt hat. Er bewirtschaftet ihn zusammen mit seiner Frau und saisonalen Hilfskräften zur Kartoffelernte. Ob eines seiner drei Kinder die Tradition fortsetzen und den Hof übernehmen wird, ist noch nicht absehbar. Der älteste Sohn ist erst 16.

Etwa 22 Hektar der Gesamtfläche dienen dem Ackerbau, für Weizen sind davon 9 Hektar reserviert. Hier wachsen ausschließlich bio-dynamische Weizensorten. Bernhard Schnaufer setzt dabei auf die Sorten Wiwa und Ataro, beide gezüchtet von Peter Kunz in der Schweiz. In diesem Jahr hat er die beiden Sorten in einer Mischung ausgesät. Wie erfolgreich diese Vorgehensweise ist, muss sich noch zeigen. Daneben baut Schnaufer ein Hafer-Erbsen-Gemisch und Luzerne als Viehfutter an – und eben Kartoffeln, die auf den leichten Lößböden oberhalb des Enztals sehr gut gedeihen. Auf einem kleineren Teil des Ackerlandes wachsen Linsen, einmal mit Nacktgerste als Stützfrucht und einmal in einer Mischung mit Senf. Die restliche Fläche machen Grünland und Streuobstwiesen aus.

Im Stall der Familie Schnaufer stehen 5 Mutterkühe. Bis vergangenes Jahr waren es noch 15 Milchkühe. Daneben leben auf dem Hof 10 Jungtiere, ein paar Hühner, zwei Pferde, einige Stallhasen und ein Hofhund. Außerdem finden auf den Flächen die Bienenstöcke eines ortsansässigen Bio-Imkers ihre Heimat.

Bei der Vermarktung setzt der Demeter-Landwirt auf verschiedene – weitestgehend regionale – Absatzwege. So wird ein Teil der Kartoffeln, der größte Teil des Fleisches, das Obst, selbst gebackenes Brot und eine kleine Palette an sonstigen Bio-Produkten im eigenen kleinen Hofladen verkauft, der einmal in der Woche geöffnet ist. Auch der örtliche Bio-Supermarkt bietet Schnaufer-Kartoffeln an. Was dann noch übrig ist, wird über den regionalen Bio-Großhandel vermarktet. Kartoffeln, die wegen der Größe oder der Form nicht zu verkaufen sind, wandern ins Tierfutter.

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