Die Natur will wachsen, Vertrauen auch

Wir kennen unsere Lieferanten persönlich, die meisten schon in der zweiten oder dritten Generation. Und weil wir an die gute Kraft gewachsener Beziehungen glauben, pflegen wir sie, mit Treue und Anerkennung und Fairness.

Wir brauchen uns gegenseitig. Das verbindet.

Die allermeisten kennen wir seit vielen Jahren persönlich, oft schon in der zweiten oder dritten Generation: Unsere Landwirte und Vorlieferanten. Und weil wir an die gute Kraft gewachsener Beziehungen glauben, pflegen wir sie, mit Treue und Anerkennung und Fairness. Dann kann man sich in die Augen schauen und einen Vertrag auch schon mal mit einem Handschlag besiegeln.

Alles beginnt auf dem Acker?

Wir sind uns bewusst, dass der Wert unserer Produkte schon auf dem Acker seine Wurzeln hat. Dahinter steckt eine vernünftige (und auch wirtschaftlich logische) Erkenntnis: Als Hersteller tragen wir auch die Verantwortung dafür, dass die Bio-Bauern ein faires Auskommen haben. Nur so sichern wir langfristig den Bestand der Höfe. Und damit letztlich die Qualität der Rohstoffe und den Erhalt alter und seltener Sorten.

Züchtung schafft Vielfalt.

Wir engagieren uns für die biodynamische Züchtung von gutem, gesundem Saatgut, damit unsere Demeter-Produkte von Anfang an biologisch-dynamisch sind. Gemeinsam mit unseren regionalen Erzeugergemeinschaften wählen wir geeignete Getreidesorten aus und fördern den Anbau mit der „Züchter-Spende“ für den Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft.

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht unserer wichtigsten Bauern und Erzeuger

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Uwe und Joachim Bay aus Erdmannhausen

Uwe und Joachim Bay in Erdmannhausen bei Marbach wirtschaften seit Ende der 1980er Jahre auf gut 40 Hektar bio-dynamisch. Sie gehörten zu den ersten Mitgliedern der Erzeugergemeinschaft Unterland. Familie Bay hat sich auf ihrem Hof in rund 300 Metern Höhe vor allem dem Ackerbau verschrieben.

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Friedhard Bühler aus Murr

In Murr, rund 30 Kilometer nördlich von Stuttgart, liegt der Demeter-Hof der Familie Bühler. Schwerpunkt des Familienbetriebs stellt die Milchviehhaltung und der Ackerbau dar, etwas mehr als ein Drittel der Fläche dient dem Anbau von Getreide wie Weizen oder Dinkel–vor allem für die Spielberger-Mühle.

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Klaus und Melanie Hammel aus Helmstadt-Bargen

Der Familienbetrieb von Klaus&Melanie Hammel liefert an die Spielberger Mühle bio-dynamischen Weizen und Roggen. In seiner jetzigen Form gegründet wurde der Hof 1980, seither wird er nach Demeter-Richtlinien geführt.

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Bernd Lieberherr aus Kircheim/Neckar

Seit 1970 wird der Demeter-Hof Lieberherr biologisch-dynamisch bewirtschaftet. Auf den Ackerbau - Flächen wachsen verschiedene Getreide wie Winterweizen und Dinkel für die nur wenige Kilometer entfernte Spielberger Mühle.

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